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SUMMARY:Fort- und Weiterbildungskatalog 2026/2027
DESCRIPTION:  \n \nInfo zum Anmelden\nWenn Sie an einer Fort‑ oder Weiterbildung teilnehmen möchten\, melden Sie sich bitte telefonisch unter 06501 6010732 oder per E‑Mail an info@sicherraum-zentrum.de. Nennen Sie in Ihrer Nachricht oder am Telefon bitte vollständigen Namen\, Anschrift und welche Fort‑/Weiterbildung Sie wünschen. Wir bestätigen Ihre Anmeldung und senden Ihnen alle weiteren Informationen zur Zahlung\, Anreise und Teilnahmeunterlagen zu. \nWir freuen uns auf Sie…. \nIhr SicherRaum-Zentrum
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SUMMARY:Demenz verlangsamen mit MAKS® Therapie in Konz bei Trier | Gruppenangebot für Menschen mit Demenz
DESCRIPTION:Fortlaufendes MAKS®-Gruppenangebot\nJeden Dienstag und Donnerstag von 10:00 bis 12:00 Uhr. \nPro Tag können maximal zwölf Personen teilnehmen. Das Gruppenangebot findet dauerhaft statt. \n110 € pro Person und zweistündiger Teilnahme. \nBitte stimmen Sie Ihren Teilnahmetag und die Verfügbarkeit eines Platzes vor der Buchung mit uns ab: 06501 6010732 oder info@sicherraum-zentrum.de. \n\n\nDemenz verlangsamen mit MAKS®-Therapie\nin Konz bei Trier\nWissenschaftlich untersuchte Förderung für Menschen mit Demenz\nDie MAKS®-Therapie ist ein wissenschaftlich untersuchtes Gruppenprogramm für Menschen mit leichter bis mittelschwerer Demenz. Ziel ist es\, vorhandene Fähigkeiten möglichst lange zu erhalten\, soziale Teilhabe zu fördern und die Lebensqualität von Betroffenen zu stärken. \nIm SicherRaum-Zentrum in Konz bei Trier bieten wir die zertifizierte MAKS®-Therapie in festen Gruppen an. Das Angebot richtet sich an Menschen mit Demenz sowie deren Angehörige\, die nach einer wirksamen und alltagsnahen Unterstützung suchen. \nKonzeptverantwortlicher: Prof. Dr. E. Gräßel – Uniklinikum Erlangen \nClarCert GmbH – Internationales Zertifizierungsinstitut für Management und Personal\, Neu-Ulm \nPressebericht 5vier.de  \n\nWas ist die MAKS®-Therapie?\nMAKS® steht für die vier zentralen Bereiche der Förderung: \n\nMotorische Aktivierung\nAlltagspraktische Übungen\nKognitive Förderung\nSoziale Aktivierung\n\nDie Therapie wurde speziell für Menschen mit Demenz entwickelt und wissenschaftlich begleitet. Studien zeigen\, dass die regelmäßige Teilnahme dazu beitragen kann\, geistige Fähigkeiten\, Selbstständigkeit und soziale Kontakte länger zu erhalten. \nDabei stehen nicht Defizite im Mittelpunkt\, sondern die vorhandenen Ressourcen und Fähigkeiten jedes einzelnen Menschen. \n\nFür wen eignet sich die MAKS®-Therapie?\nDie MAKS®-Therapie eignet sich insbesondere für Menschen mit: \n\nleichter Demenz\nmittelschwerer Demenz\nbeginnender Alzheimer-Erkrankung\nvaskulärer Demenz\nanderen demenziellen Veränderungen\n\nDas Angebot richtet sich an Personen\, die von einer strukturierten Gruppenförderung profitieren und ihre vorhandenen Fähigkeiten möglichst lange erhalten möchten. \n\nWarum ist eine frühe Förderung bei Demenz wichtig?\nDemenz ist eine fortschreitende Erkrankung\, die Gedächtnis\, Orientierung\, Sprache und Alltagsfähigkeiten beeinflussen kann. Eine frühzeitige Förderung kann helfen\, vorhandene Fähigkeiten länger zu stabilisieren und die Selbstständigkeit zu unterstützen. \nRegelmäßige Aktivierung fördert: \n\ngeistige Leistungsfähigkeit\nsoziale Kontakte\nOrientierung im Alltag\nSelbstwertgefühl\nLebensqualität\n\nJe früher unterstützende Maßnahmen beginnen\, desto größer sind häufig die positiven Auswirkungen auf den Alltag. \n\nAblauf der MAKS®-Therapie\nDie Treffen finden in einer wertschätzenden und unterstützenden Atmosphäre statt. Jede Einheit kombiniert verschiedene Aktivierungsbereiche miteinander. \nTypische Inhalte sind: \n\nGedächtnisübungen\nBewegungsangebote\nGespräche und soziale Interaktion\nKreative Aufgaben\nAlltagspraktische Aktivitäten\nOrientierungstraining\n\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden entsprechend ihrer individuellen Möglichkeiten begleitet und unterstützt. \n\nVorteile für Angehörige\nEine Demenzerkrankung betrifft häufig die gesamte Familie. Angehörige stehen oft vor großen emotionalen und organisatorischen Herausforderungen. \nDie Teilnahme an der MAKS®-Therapie kann Angehörige entlasten\, indem Betroffene: \n\nregelmäßig aktiviert werden\nsoziale Kontakte erleben\nErfolgserlebnisse erfahren\nstrukturierte Beschäftigung erhalten\n\nGleichzeitig profitieren Angehörige von der Gewissheit\, dass ihre Familienmitglieder fachlich begleitet und gefördert werden. \n\nMAKS®-Therapie im SicherRaum-Zentrum Konz\nDas Angebot findet im SicherRaum-Zentrum in Konz bei Trier statt. Unsere Räume bieten einen geschützten Rahmen für Begegnung\, Förderung und gemeinsame Aktivitäten. \nDie Gruppen werden von Rüdiger Brandt\, einem zertifizierten MAKS®-Therapeuten begleitet. Im Mittelpunkt stehen Wertschätzung\, Teilhabe und die individuelle Unterstützung jedes Teilnehmenden. \n\nTermine und Teilnahme\nDie MAKS®-Therapie ist ein fortlaufendes Gruppenangebot. Die Gruppen treffen sich jeden Dienstag und Donnerstag von 10:00 bis 12:00 Uhr. Pro Tag können maximal zwölf Personen teilnehmen. Die Teilnahme kostet 110 € pro Person für zwei Stunden. \nGerne informieren wir Sie persönlich über: \n\naktuelle Termine\nfreie Plätze\nTeilnahmevoraussetzungen\nKosten und Finanzierungsmöglichkeiten\n\nEine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen\, da die Gruppengröße begrenzt ist. \n\nSoziale Kontakte und Aktivierung bei Demenz\nMenschen mit Demenz profitieren von regelmäßigen sozialen Kontakten und gemeinschaftlichen Aktivitäten. Gemeinsame Gespräche\, Begegnungen und aktivierende Angebote fördern das Wohlbefinden und können helfen\, vorhandene Fähigkeiten länger zu erhalten. Die MAKS®-Therapie verbindet geistige\, motorische und soziale Förderung und schafft einen geschützten Rahmen für positive Erfahrungen im Alltag. \n\nHäufige Fragen zur MAKS®-Therapie\nKann die MAKS®-Therapie Demenz heilen?\nNein. Demenz kann derzeit nicht geheilt werden. Die MAKS®-Therapie kann jedoch dazu beitragen\, Fähigkeiten länger zu erhalten und die Lebensqualität zu fördern. \nFür welche Demenzformen eignet sich die Therapie?\nSie eignet sich insbesondere für Menschen mit leichter bis mittelschwerer Demenz verschiedener Ursachen. \nWie oft findet die Therapie statt?\nDie Gruppen treffen sich jeden Dienstag und Donnerstag von 10:00 bis 12:00 Uhr. Pro Tag stehen maximal zwölf Plätze zur Verfügung. \nWo findet das Angebot statt?\nIm SicherRaum-Zentrum in Konz bei Trier. \nWer führt die Therapie durch?\nDie Gruppen werden von Rüdiger Brandt\, einem zertifizierten MAKS®-Therapeuten begleitet. \n\nDemenz verlangsamen mit der MAKS®-Therapie\nJetzt informieren\nSie möchten mehr über die MAKS®-Therapie erfahren oder einen Platz anfragen? \nNehmen Sie Kontakt mit dem SicherRaum-Zentrum in Konz auf. Wir beraten Sie gerne persönlich und informieren Sie über aktuelle Gruppenangebote für Menschen mit Demenz und deren Angehörige.
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SUMMARY:Zweitägige Fortbildung: Prävention sexualisierter Gewalt und Missbrauch
DESCRIPTION:Zweitägige Fortbildung: Prävention sexualisierter Gewalt und Missbrauch im SicherRaum – Zentrum in Konz bei Trier\n„im schönen Drei-Länder-Eck“\nRheinland-Pfalz\, Saarland und Luxembourg\n  \nSexualisierte Gewalt und Missbrauchserfahrungen\, Grenzverletzungen\, ständige Bewertungen und/oder Abwertungen finden auch heute leider immer noch in Familien-Systemen\, Vereinen\, Schulen\, Kitas und Institutionen in „Hierarchie Systemen“ statt. \nInhalte: \nIm Rahmen dieser Fortbildung werden die Teilnehmer*innen über Definitionen von Grenzverletzungen\, Übergriffen/sexualisierte Gewalt und Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung\, Straftatbestände informiert. Fallbeispiele\, Täter*innen Dynamiken\, Täter*innen Strategien\, Täter*innen Profile\, Missbrauch in den verschiedensten Institutionen\, andere Formen von Gewalt sowie eine altersadressierte sexuelle Bildung im Kleinkind und im Jugendalter als einer der wichtigen Bausteine in der Präventionsarbeite gegen sexualisierte Gewalt. Traumasensibler Einsatz von Sprache und Verhalten versus Gewalt-volle Sprache und Machtmissbrauch\, sowie Informationen über die Erstellung eines Verhaltenscodex\, einer Selbstverpflichtungserklärung und eines institutionellen Schutzkonzeptes. \nArbeitsformen: \nPräsentationeinheit\, Kleingruppenarbeit\, Einüben von Methoden und Selbsterfahrung & Reflexion der „eigenen Rollen“\, Fallbeispiele und Austausch in einem besonders geschützten Raum. \nZielgruppe:  \nFachkräfte die mit Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen Schutzbefohlenen Menschen in Beratungs- und Betreuungssettings arbeiten\, Eltern\, Coaches und Therapeut*innen\, sowie interessierte Persone \nTermine: \nFreitag\, 09.10.2026 – 09:00–16:30 Uhr \nSamstag\, 10.10.2026 – 09:00–16:30 Uhr
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SUMMARY:Modulare Fachweiterbildung- Bindungs- und Entwicklungstraumata – SicherRaum-Zentrum Konz
DESCRIPTION:Weiterbildung Bindungs- und Entwicklungstraumata – Inhalte und Ziele\nTraumapädagogische Weiterbildung für Fachkräfte\, Pädagoginnen und Pädagogen\, Beraterinnen und Berater sowie alle Interessierten\nBindungs- und Entwicklungstraumata gehören zu den häufigsten Ursachen für emotionale Belastungen\, Beziehungsprobleme und herausfordernde Verhaltensweisen. Erfahrungen in den ersten Lebensjahren prägen die Entwicklung eines Menschen nachhaltig. Werden Sicherheit\, Geborgenheit und verlässliche Bindungen gestört\, können Auswirkungen entstehen\, die bis ins Erwachsenenalter reichen. Viele Reaktionen\, die im Alltag schwer verständlich erscheinen\, sind aus traumapädagogischer Sicht nachvollziehbare Schutz- und Anpassungsstrategien. \nIn dieser Weiterbildung Bindungs- und Entwicklungstraumata im SicherRaum – Zentrum für Trauma & Sexualpädagogik in Konz vermitteln wir fundiertes Wissen über die Entstehung\, die Auswirkungen und den professionellen Umgang mit Bindungs- und Entwicklungstraumata. Die Weiterbildung verbindet aktuelle traumapädagogische Erkenntnisse mit praxisnahen Methoden\, die sich unmittelbar in den beruflichen Alltag übertragen lassen. \nUnser Ziel ist es\, Fachkräften mehr Sicherheit im Umgang mit traumabelasteten Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen zu vermitteln. Neben theoretischem Wissen steht deshalb vor allem die praktische Anwendung im Mittelpunkt. \n\nWarum ist die Weiterbildung Bindungs- und Entwicklungstraumata so wichtig?\nMenschen reagieren häufig nicht auf aktuelle Situationen\, sondern auf früh erlernte Erfahrungen und Beziehungsmuster. Rückzug\, Unsicherheit\, Aggression\, Selbstzweifel oder Schwierigkeiten in Beziehungen sind oftmals Ausdruck eines Nervensystems\, das über viele Jahre Schutzstrategien entwickelt hat. \nDie Weiterbildung Bindungs- und Entwicklungstraumata vermittelt ein tieferes Verständnis dieser Zusammenhänge. Dadurch können Verhaltensweisen besser eingeordnet und fachlich angemessen begleitet werden. Ein traumasensibler Blick eröffnet neue Handlungsmöglichkeiten und stärkt die eigene Handlungssicherheit im beruflichen Alltag. \n\nInhalte der Weiterbildung Bindungs- und Entwicklungstraumata\nWährend der vier Weiterbildungstage beschäftigen wir uns unter anderem mit folgenden Themen: \n\nGrundlagen von Bindungs- und Entwicklungstraumata\nBindungsmuster als „GPS“ unseres Nervensystems\nAuswirkungen früher Beziehungserfahrungen\nVulnerabilität und Schutzfaktoren\nEntstehung von Glaubenssätzen und Verhaltensmustern\nSexualisierte Gewalt und Missbrauch\nZusammenhang zwischen Sucht und Bindungs- und Entwicklungstraumata\nAbwehrmechanismen und Schutzstrategien\nSelbstverletzendes Verhalten verstehen\nAggressionsverhalten aus traumapädagogischer Sicht\nTrennung\, Verlust und Bindungsabbrüche\nStabilisierungs- und Selbstregulationsmethoden\nBilaterale Stimulation als unterstützende Methode\nRessourcenorientiertes Arbeiten\nPraxisnahe Fallbeispiele\nReflexion der eigenen professionellen Rolle\n\n\nArbeitsweise\nDie Weiterbildung verbindet Fachvorträge\, Gruppenarbeiten\, praktische Übungen\, Reflexion\, Erfahrungsaustausch und Fallbesprechungen. In einem geschützten Rahmen können Fragen gestellt\, Erfahrungen eingebracht und neue Handlungsmöglichkeiten entwickelt werden. \nBesonderer Wert wird darauf gelegt\, dass die vermittelten Inhalte unmittelbar in Beratung\, Pädagogik\, Jugendhilfe\, Betreuung\, Coaching oder anderen psychosozialen Arbeitsfeldern angewendet werden können. \n\nZielgruppe\nDie Weiterbildung richtet sich insbesondere an \n\nPädagoginnen und Pädagogen\nErzieherinnen und Erzieher\nSozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter\nLehrkräfte\nFachkräfte aus Beratung und Betreuung\nCoaches\nPflegefachkräfte\nMitarbeitende sozialer Einrichtungen\nTherapeutisch tätige Fachpersonen\nInteressierte Menschen mit Bezug zum Thema Trauma und Bindung\n\n\nDein Nutzen\nNach der Weiterbildung verfügst du über ein erweitertes Verständnis für Bindungs- und Entwicklungstraumata sowie deren Auswirkungen auf Verhalten\, Beziehungen und Selbstregulation. Du lernst Methoden kennen\, mit denen du Menschen sicherer begleiten und traumasensible Perspektiven in deinen beruflichen Alltag integrieren kannst. Gleichzeitig bietet die Weiterbildung Raum für Reflexion\, fachlichen Austausch und die Entwicklung neuer Handlungsmöglichkeiten. \nWeitere Informationen zur Traumaforschung findest du bei der DeGPT (Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie). \n\nTermine\nModul 1\n22.–25. Oktober 2026 \nDonnerstag und Freitag: 10:00–17:00 Uhr \nSamstag: 10:00–15:00 Uhr \nSonntag: 10:00–13:00 Uhr \nModul 2\n28.–31. Januar 2027 \nDonnerstag und Freitag: 10:00–17:00 Uhr \nSamstag: 10:00–15:00 Uhr \nSonntag: 10:00–13:00 Uhr \n\nTeilnahmegebühr\n630 € pro Person \nIm Preis enthalten sind: \n\nAusführliche Seminarunterlagen\nGetränke\nKleine Seminarverpflegung\nTeilnahmebescheinigung\n\n\nVeranstaltungsort\nSicherRaum – Zentrum für Trauma & Sexualpädagogik \nSchillerstraße 39 \n54329 Konz \n\nJetzt zur Weiterbildung Bindungs- und Entwicklungstraumata anmelden\nDie Teilnehmerzahl ist bewusst begrenzt\, damit genügend Raum für Austausch\, Fragen und praxisnahes Lernen bleibt. Sichere dir frühzeitig deinen Platz und erweitere dein Fachwissen rund um Bindungs- und Entwicklungstraumata in einer praxisorientierten Weiterbildung im SicherRaum – Zentrum für Trauma & Sexualpädagogik in Konz. \nMehr von uns: \nInstagram \nFacebook
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SUMMARY:Kompetent und traumasensibel führen und leiten
DESCRIPTION:Führungsaufgaben\, Führungsrolle und Führungsinstrumente – Grundlagenseminar \nFührung ist eine Aufgabe\, die gelernt\, reflektiert und weiterentwickelt werden kann. Viele Menschen wachsen im beruflichen Alltag in Leitungsrollen hinein\, ohne ausreichend Raum zu haben\, die eigene Haltung\, die eigenen Stärken und die eigenen Herausforderungen bewusst zu betrachten. Gleichzeitig sind Führungskräfte täglich mit komplexen Situationen konfrontiert: Teamdynamiken\, Konflikten\, Entscheidungsdruck\, Verantwortung für Mitarbeitende\, Erwartungen von außen und dem Anspruch\, Orientierung zu geben. \nDieses Grundlagenseminar bietet einen geschützten Rahmen\, um die eigene Führungsrolle zu klären\, zentrale Führungsinstrumente kennenzulernen und die persönliche Führungskompetenz zu stärken. Dabei geht es nicht um starre Modelle\, sondern um eine Haltung\, die Klarheit\, Beziehung und Professionalität verbindet. \nZielgruppe\nFührungskräfte und angehende Führungskräfte in Unternehmen\, die nicht nur ihre Mitarbeitenden\, sondern auch sich selbst besser verstehen und begleiten möchten. \nInhalte\n\nAufgaben und Verantwortungsbereiche von Führung verstehen\nReflexion der eigenen Führungsrolle und des persönlichen Führungsstils\nEinführung in zentrale Führungsinstrumente und deren Anwendung im Alltag\nAuseinandersetzung mit unterschiedlichen Führungsstilen\nEntwicklung einer authentischen\, professionellen Führungshaltung\nTeamdynamiken\, Rollen\, Erwartungen und Konflikte\n\nArbeitsformen\nVisualisierte Kurzinputs\, Einzel- und Gruppenarbeit\, kollegiale Beratung\, praktische Trainingseinheiten und Reflexionsphasen. \nTermine\nBlock 1: 27.–28. Oktober 2026\, jeweils 09:00–16:00 UhrBlock 2: 18.–19. November 2026\, jeweils 09:00–16:00 Uhr \nOrganisatorisches\nReferent: Rüdiger BrandtTeilnahmegebühr: 510 € für beide Blöcke zusammen\, inklusive VerpflegungOrt: SicherRaum-Zentrum\, Schillerstraße 39\, 54329 Konz
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SUMMARY:Traumapädagogik Fortbildung für Kita und Schule
DESCRIPTION:Sicherer Ort sein – Kinder verstehen und stärken\nUnsere Traumapädagogik Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte\, Lehrkräfte und alle Menschen\, die Kinder professionell in ihrer Entwicklung begleiten. \nKinder mit belastenden oder traumatischen Erfahrungen brauchen Erwachsene\, die ihr Verhalten verstehen\, Sicherheit vermitteln und auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig bleiben. Genau hier setzt diese praxisnahe Fortbildung an. \nIn der zweitägigen Traumapädagogik Fortbildung für Kita und Schule erhalten Sie fundiertes Grundlagenwissen zur Psychotraumatologie. Sie lernen\, wie sich traumatische Erfahrungen auf das Verhalten und die Entwicklung von Kindern auswirken können. Gemeinsam entwickeln wir konkrete Handlungsmöglichkeiten\, mit denen Sie betroffene Kinder stabilisieren\, stärken und sicher durch den Alltag begleiten können. \nNeben dem Wohl der Kinder stehen auch Ihre eigene Stabilität\, Ihre persönlichen Grenzen und die Selbstfürsorge im Mittelpunkt. \nInhalte der Traumapädagogik Fortbildung\n\nGrundlagen der Psychotraumatologie\nAuswirkungen traumatischer Erfahrungen auf Kinder\nErkennen und Einordnen herausfordernder Verhaltensweisen\nEntwicklung einer wertschätzenden traumapädagogischen Haltung\nPraktische Handlungsmöglichkeiten für Kita und Schule\nÜbungen und Skills zur Stabilisierung betroffener Kinder\nVermittlung von Sicherheit\, Halt und Orientierung\nProfessioneller Umgang mit belastenden Situationen\nSelbstfürsorge und Wahrnehmung der eigenen Grenzen\n\nFür wen ist die Fortbildung geeignet?\nDie Fortbildung richtet sich insbesondere an: \n\npädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen\nErzieherinnen und Erzieher\nLehrkräfte und Mitarbeitende an Schulen\nFachkräfte aus sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern\nMenschen\, die Kinder professionell begleiten und stärken\n\nVorkenntnisse in der Traumapädagogik sind nicht erforderlich. \nDas nehmen Sie aus der Fortbildung mit\nNach der Fortbildung können Sie mögliche traumabedingte Verhaltensweisen besser erkennen und einordnen. Sie gewinnen mehr Sicherheit im Umgang mit belasteten Kindern und erweitern Ihr praktisches Handlungsrepertoire. \nSie lernen\, wie Sie Kindern auch in schwierigen Situationen verlässlich Halt\, Orientierung und Sicherheit vermitteln können. Gleichzeitig erfahren Sie\, wie Sie auf Ihre eigenen Kräfte achten und einer dauerhaften Überlastung vorbeugen. \nDie Gruppe ist auf maximal 13 Personen begrenzt. Dadurch entstehen ein geschützter Rahmen\, ein intensiver fachlicher Austausch und ausreichend Raum für persönliche Fragen und praktische Übungen. \nTermin und Veranstaltungsort\nDonnerstag\, 29. Oktober 2026\, bis Freitag\, 30. Oktober 2026 \nVeranstaltungsort:\nSicherRaum-Zentrum \nReferenten-Team\nDie Fortbildung wird durchgeführt von: \nHeidi Lösch und Rüdiger Brandt \nDas Referenten-Team vermittelt die Inhalte praxisnah\, wertschätzend und mit Blick auf die konkreten Herausforderungen im pädagogischen Alltag. \nTeilnahmegebühr\n375 € pro Person \nIm Preis enthalten sind: \n\nSeminarunterlagen\nGetränke\nSnacks\n\nAnmeldung und Bezahlung\nSie können Ihre Teilnahme direkt über Event Tickets buchen und online bezahlen. Nach erfolgreicher Buchung erhalten Sie eine Buchungsbestätigung. \nAlternativ ist eine Anmeldung über unser Kontaktformular möglich. Nach Eingang Ihrer Anfrage setzen wir uns persönlich mit Ihnen in Verbindung und senden Ihnen alle weiteren Informationen zur Teilnahme und Bezahlung zu. \nBegrenzte Teilnehmerzahl\nDie Teilnehmerzahl ist auf maximal 13 Personen begrenzt. Ihr Platz ist nach erfolgreicher Onlinebuchung oder nach unserer verbindlichen Bestätigung für Sie reserviert. \nJetzt Platz sichern\nErweitern Sie Ihre traumapädagogische Handlungskompetenz und gewinnen Sie mehr Sicherheit bei der Begleitung belasteter Kinder. \nBuchen Sie jetzt Ihre Traumapädagogik Fortbildung für Kita und Schule am 29. und 30. Oktober 2026. \nBesuchen Sie uns auf Facebook\n\n\n\nSicherRaum-Zentrum 2026\n\n\n\n\n\nhttps://sicherraum-zentrum.de/wp-content/uploads/2026/07/Werbeclip-Traumapaedagogik-in-Kita-und-Schule.mp4
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SUMMARY:Einführung in die systemische Biografiearbeit
DESCRIPTION:Lebensgeschichten verstehen\, würdigen und in einem ganzheitlichen Zusammenhang sehen \nBiografiearbeit eröffnet Menschen die Möglichkeit\, ihre Lebensgeschichte bewusster wahrzunehmen\, innere Zusammenhänge zu erkennen und Erfahrungen neu zu ordnen. Viele Menschen tragen Erlebnisse in sich\, die nie ausgesprochen wurden\, die verwirrend oder schmerzhaft sind oder die sich wie lose Fäden anfühlen. Systemische Biografiearbeit schafft einen sicheren Rahmen\, in dem diese Fäden sichtbar werden dürfen – ohne Druck\, ohne Bewertung und ohne den Anspruch\, alles erklären zu müssen. \nIn dieser Fortbildung lernen die Teilnehmenden\, wie biografische Prozesse professionell begleitet werden können. Die systemische Perspektive hilft\, Lebensereignisse in einen größeren Kontext einzubetten: familiäre Dynamiken\, gesellschaftliche Einflüsse\, kulturelle Prägungen und transgenerationale Themen. \nEin zentrales Anliegen ist es\, Menschen darin zu unterstützen\, ihre eigene Geschichte mit mehr Mitgefühl zu betrachten. Biografiearbeit kann Orientierung geben\, Selbstwirksamkeit stärken und helfen\, innere Ordnung zu finden. \nZielgruppe\nFachkräfte aus Beratung\, Pädagogik\, Sozialer Arbeit\, Seelsorge und angrenzenden Arbeitsfeldern. \nInhalte\n\nGrundlagen systemischer Biografiearbeit\nBedeutung von Erinnerungen\, Erzählungen und inneren Bildern\nArbeit mit Fotos\, Gegenständen\, Symbolen und Landkarten\nUmgang mit Brüchen\, Leerstellen und Nicht-Wissen\nRessourcenorientierte Perspektiven auf Lebensgeschichten\nRolle der Fachkraft: Haltung\, Sprache und Grenzen\nBiografiearbeit in Gruppen und Einzelsettings\nSelbstreflexion: eigene Geschichte\, Muster und Trigger\n\nArbeitsformen\nMethoden kennenlernen und praktisch erproben\, Übungen zur Selbstreflexion\, Arbeit mit Symbolen und Materialien\, Austausch in Kleingruppen und kurze theoretische Inputs. \nOrganisatorisches\nTermin: 05.–07. November 2026\, jeweils 09:00–16:00 UhrReferent: Rüdiger BrandtTeilnahmegebühr: 375 €\, inklusive VerpflegungOrt: SicherRaum-Zentrum\, Schillerstraße 39\, 54329 Konz
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SUMMARY:Workshop – Doktorspiele\, Grenzverletzung oder Übergriff?
DESCRIPTION:Präsenzworkshop im SicherRaum-Zentrum in Konz \nWenn Kinder ihren Körper entdecken\, Grenzen ausprobieren oder sogenannte Doktorspiele entstehen\, sind Fachkräfte häufig unsicher: Was gehört zu einer altersgerechten Entwicklung? Wann handelt es sich um eine Grenzverletzung – und wann muss von einem Übergriff gesprochen werden? \nIn diesem kompakten Workshop erhalten die Teilnehmenden eine klare und praxisnahe Orientierung. Anhand typischer Situationen aus Kita\, Schule und Jugendhilfe wird erarbeitet\, wie sexualisiertes Verhalten fachlich eingeordnet und angemessen begleitet werden kann. \nBeginn05.12.2026\, 09:30 UhrEnde05.12.2026\, 14:00 UhrOrt / OnlineSicherRaum-ZentrumTeilnahmegebühr€119.00\nFür wen?\nFür pädagogische Fachkräfte aus Kita\, Schule und Jugendhilfe sowie für Menschen aus Beratung und Elternbegleitung. \nInhalte und Lernziele\n\nAltersgerechte sexuelle Entwicklung von Kindern verstehen\nEinvernehmliche Doktorspiele\, Grenzverletzungen und Übergriffe unterscheiden\nWarnsignale und Dynamiken fachlich einschätzen\nRuhig\, klar und schützend reagieren\nGespräche mit Kindern und Eltern angemessen führen\nVorfälle nachvollziehbar dokumentieren und Handlungssicherheit im Team entwickeln\n\nSo arbeiten wir\nDer Workshop verbindet fachlichen Input\, typische Fallbeispiele\, Reflexion und Austausch in einem geschützten Rahmen. Im Mittelpunkt stehen der Schutz aller beteiligten Kinder und ein Vorgehen\, das weder bagatellisiert noch vorschnell dramatisiert. \nLeitung\nSicherRaum-Team – mit trauma- und sexualpädagogischer Fachlichkeit. \nGut zu wissen\nDie Teilnahmegebühr beträgt 69 Euro. Getränke und Snacks sind im Preis enthalten. \nTeilnahme buchenTicket kaufen →Oder über das Formular anmelden – ohne sofortige Onlinezahlung. Über Formular anmeldenAnmeldung ohne sofortige Onlinezahlung. Bitte die gewünschte Veranstaltung auswählen und das Formular ausfüllen. \n\n  \n\n\n\n\n\nBitte Veranstaltung auswählenDemenz verlangsamen mit MAKS® Therapie in Konz bei Trier | Gruppenangebot für Menschen mit Demenz – 07.07.2026Zweitägige Fortbildung: Prävention sexualisierter Gewalt und Missbrauch – 09.10.2026Modulare Fachweiterbildung- Bindungs- und Entwicklungstraumata – SicherRaum-Zentrum Konz – 22.10.2026Kompetent und traumasensibel führen und leiten – 27.10.2026Traumapädagogik Fortbildung für Kita und Schule – 29.10.2026Einführung in die systemische Biografiearbeit – 05.11.2026Workshop – Doktorspiele\, Grenzverletzung oder Übergriff? – 27.11.2026Workshop – Wenn Helfen erschöpft – 05.12.2026Methoden der Stabilisierung & Resilienz – 10.12.2026\n \nVorname\n\n \nNachname\n\n \nE-Mail\n\n \nTelefon / Handy\n\n \nStraße und Hausnummer\n\n \nPLZ\n\n \nOrt\n\n \nGeburtsdatum\n\n \nBeruf / Tätigkeit\n\n \nEinrichtung / Arbeitgeber (optional)\n\n \nBemerkungen (optional)\n\n \n\n \n\n \n\n\nDatenschutzerklärung
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SUMMARY:Workshop – Wenn Helfen erschöpft
DESCRIPTION:Präsenzworkshop im SicherRaum-Zentrum in Konz \nMenschen in helfenden\, pädagogischen und beratenden Berufen begegnen täglich den Belastungen anderer. Wer aufmerksam zuhört\, Verantwortung übernimmt und schwierige Situationen begleitet\, kann dabei selbst an innere Grenzen geraten. \nAnhaltende Erschöpfung\, innere Unruhe\, Gereiztheit\, Rückzug oder das Gefühl\, nicht mehr abschalten zu können\, sollten nicht als persönliches Versagen verstanden werden. Dieser Workshop vermittelt verständliches Wissen über Mitgefühlserschöpfung und sekundäre Traumatisierung und eröffnet praktische Wege zu gesunder Abgrenzung und neuer Kraft. \nBeginn05.12.2026\, 09:30 UhrEnde05.12.2026\, 14:00 UhrOrt / OnlineSicherRaum-ZentrumTeilnahmegebühr€119.00\nFür wen?\nFür Fachkräfte aus Pädagogik\, Beratung\, Pflege\, Therapie\, Sozialer Arbeit und anderen helfenden Tätigkeiten. \nInhalte und Lernziele\n\nSekundäre Traumatisierung und Mitgefühlserschöpfung verstehen\nFrühe körperliche und emotionale Warnsignale erkennen\nVerantwortung und gesunde Abgrenzung unterscheiden\nMit belastenden Erzählungen und Situationen umgehen\nKurze Übungen zur Stabilisierung und Selbstregulation kennenlernen\nPersönliche Kraftquellen\, Grenzen und einen alltagstauglichen Selbstfürsorgeplan entwickeln\n\nSo arbeiten wir\nDer Workshop verbindet fachlichen Input\, praktische Übungen und einen geschützten Austausch. Niemand muss persönliche Erfahrungen offenlegen. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer entscheidet selbst\, was eingebracht werden möchte. \nLeitung\nSicherRaum-Team – mit traumapädagogischer und beratender Fachlichkeit. \nGut zu wissen\nDie Teilnahmegebühr beträgt 119 Euro. Getränke und Snacks sind im Preis enthalten. \nTeilnahme buchenTicket kaufen →Oder über das Formular anmelden – ohne sofortige Onlinezahlung. Über Formular anmeldenAnmeldung ohne sofortige Onlinezahlung. Bitte die gewünschte Veranstaltung auswählen und das Formular ausfüllen. \n\n  \n\n\n\n\n\nBitte Veranstaltung auswählenDemenz verlangsamen mit MAKS® Therapie in Konz bei Trier | Gruppenangebot für Menschen mit Demenz – 07.07.2026Zweitägige Fortbildung: Prävention sexualisierter Gewalt und Missbrauch – 09.10.2026Modulare Fachweiterbildung- Bindungs- und Entwicklungstraumata – SicherRaum-Zentrum Konz – 22.10.2026Kompetent und traumasensibel führen und leiten – 27.10.2026Traumapädagogik Fortbildung für Kita und Schule – 29.10.2026Einführung in die systemische Biografiearbeit – 05.11.2026Workshop – Doktorspiele\, Grenzverletzung oder Übergriff? – 27.11.2026Workshop – Wenn Helfen erschöpft – 05.12.2026Methoden der Stabilisierung & Resilienz – 10.12.2026\n \nVorname\n\n \nNachname\n\n \nE-Mail\n\n \nTelefon / Handy\n\n \nStraße und Hausnummer\n\n \nPLZ\n\n \nOrt\n\n \nGeburtsdatum\n\n \nBeruf / Tätigkeit\n\n \nEinrichtung / Arbeitgeber (optional)\n\n \nBemerkungen (optional)\n\n \n\n \n\n \n\n\nDatenschutzerklärung
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DESCRIPTION:Werkzeuge für innere Sicherheit\, Selbstregulation und alltagsnahe Entlastung \nMenschen\, die mit psychischen Belastungen\, traumatischen Erfahrungen oder chronischem Stress leben\, brauchen verlässliche Möglichkeiten\, um ihr inneres Gleichgewicht wiederzufinden. Viele erleben Momente\, in denen Gefühle überwältigend werden\, der Körper in Alarmbereitschaft geht oder Gedanken sich verselbstständigen. In solchen Situationen sind Methoden hilfreich\, die Orientierung geben\, Distanz schaffen und das Nervensystem beruhigen. \nDiese Fortbildung vermittelt ein breites Repertoire an stabilisierenden Techniken\, die in Beratung\, Pädagogik und psychosozialer Arbeit eingesetzt werden können. Die Methoden sind niedrigschwellig\, alltagsnah und darauf ausgerichtet\, Menschen wieder in Kontakt mit sich selbst zu bringen – ohne Überforderung\, Druck oder Grenzüberschreitungen. \nEin zentraler Gedanke ist der „gute Grund“: Belastete Reaktionen sind oft Überlebensstrategien\, die in früheren Situationen sinnvoll waren. Stabilisierung bedeutet deshalb nicht\, Symptome wegzumachen\, sondern innere Sicherheit zu stärken und Selbstwirksamkeit erfahrbar zu machen. \nZielgruppe\nFachkräfte aus Beratung\, Pädagogik\, Sozialer Arbeit\, Psychotherapie\, Gesundheitswesen und angrenzenden Arbeitsfeldern. \nInhalte\n\nDer „gute Grund“ als Leitlinie traumasensibler Stabilisierung\nRessourcenaktivierung über innere Bilder\, Körperwahrnehmung und Sprache\nDistanzierungs- und Beruhigungstechniken für akute Belastungsmomente\nKörperorientierte Stabilisierung: Atmung\, Orientierung und Erdung\nArbeit mit inneren sicheren Orten und hilfreichen inneren Figuren\nNotfallkoffer für Klient*innen und Fachkräfte\nGrenzen der Stabilisierung: Was ist möglich\, was nicht?\n\nArbeitsformen\nMethodentraining\, praktische Übungen\, Kleingruppenarbeit\, Selbsterfahrung\, kurze theoretische Inputs und Reflexion. \nOrganisatorisches\nTermin: 10.–12. Dezember 2026\, jeweils 09:00–16:00 UhrReferent: Rüdiger BrandtTeilnahmegebühr: 375 €\, inklusive VerpflegungOrt: SicherRaum-Zentrum\, Schillerstraße 39\, 54329 Konz
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