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SUMMARY:Fort- und Weiterbildungskatalog 2026/2027
DESCRIPTION:  \n \nInfo zum Anmelden\nWenn Sie an einer Fort‑ oder Weiterbildung teilnehmen möchten\, melden Sie sich bitte telefonisch unter 06501 6010732 oder per E‑Mail an info@sicherraum-zentrum.de. Nennen Sie in Ihrer Nachricht oder am Telefon bitte vollständigen Namen\, Anschrift und welche Fort‑/Weiterbildung Sie wünschen. Wir bestätigen Ihre Anmeldung und senden Ihnen alle weiteren Informationen zur Zahlung\, Anreise und Teilnahmeunterlagen zu. \nWir freuen uns auf Sie…. \nIhr SicherRaum-Zentrum
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SUMMARY:Demenz verlangsamen mit MAKS® Therapie in Konz bei Trier | Gruppenangebot für Menschen mit Demenz
DESCRIPTION:Demenz verlangsamen mit MAKS®-Therapie\nin Konz bei Trier\nWissenschaftlich untersuchte Förderung für Menschen mit Demenz\nDie MAKS®-Therapie ist ein wissenschaftlich untersuchtes Gruppenprogramm für Menschen mit leichter bis mittelschwerer Demenz. Ziel ist es\, vorhandene Fähigkeiten möglichst lange zu erhalten\, soziale Teilhabe zu fördern und die Lebensqualität von Betroffenen zu stärken. \nIm SicherRaum-Zentrum in Konz bei Trier bieten wir die zertifizierte MAKS®-Therapie in festen Gruppen an. Das Angebot richtet sich an Menschen mit Demenz sowie deren Angehörige\, die nach einer wirksamen und alltagsnahen Unterstützung suchen. \nKonzeptverantwortlicher: Prof. Dr. E. Gräßel – Uniklinikum Erlangen \nClarCert GmbH – Internationales Zertifizierungsinstitut für Management und Personal\, Neu-Ulm \nPressebericht 5vier.de  \n\nWas ist die MAKS®-Therapie?\nMAKS® steht für die vier zentralen Bereiche der Förderung: \n\nMotorische Aktivierung\nAlltagspraktische Übungen\nKognitive Förderung\nSoziale Aktivierung\n\nDie Therapie wurde speziell für Menschen mit Demenz entwickelt und wissenschaftlich begleitet. Studien zeigen\, dass die regelmäßige Teilnahme dazu beitragen kann\, geistige Fähigkeiten\, Selbstständigkeit und soziale Kontakte länger zu erhalten. \nDabei stehen nicht Defizite im Mittelpunkt\, sondern die vorhandenen Ressourcen und Fähigkeiten jedes einzelnen Menschen. \n\nFür wen eignet sich die MAKS®-Therapie?\nDie MAKS®-Therapie eignet sich insbesondere für Menschen mit: \n\nleichter Demenz\nmittelschwerer Demenz\nbeginnender Alzheimer-Erkrankung\nvaskulärer Demenz\nanderen demenziellen Veränderungen\n\nDas Angebot richtet sich an Personen\, die von einer strukturierten Gruppenförderung profitieren und ihre vorhandenen Fähigkeiten möglichst lange erhalten möchten. \n\nWarum ist eine frühe Förderung bei Demenz wichtig?\nDemenz ist eine fortschreitende Erkrankung\, die Gedächtnis\, Orientierung\, Sprache und Alltagsfähigkeiten beeinflussen kann. Eine frühzeitige Förderung kann helfen\, vorhandene Fähigkeiten länger zu stabilisieren und die Selbstständigkeit zu unterstützen. \nRegelmäßige Aktivierung fördert: \n\ngeistige Leistungsfähigkeit\nsoziale Kontakte\nOrientierung im Alltag\nSelbstwertgefühl\nLebensqualität\n\nJe früher unterstützende Maßnahmen beginnen\, desto größer sind häufig die positiven Auswirkungen auf den Alltag. \n\nAblauf der MAKS®-Therapie\nDie Treffen finden in einer wertschätzenden und unterstützenden Atmosphäre statt. Jede Einheit kombiniert verschiedene Aktivierungsbereiche miteinander. \nTypische Inhalte sind: \n\nGedächtnisübungen\nBewegungsangebote\nGespräche und soziale Interaktion\nKreative Aufgaben\nAlltagspraktische Aktivitäten\nOrientierungstraining\n\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden entsprechend ihrer individuellen Möglichkeiten begleitet und unterstützt. \n\nVorteile für Angehörige\nEine Demenzerkrankung betrifft häufig die gesamte Familie. Angehörige stehen oft vor großen emotionalen und organisatorischen Herausforderungen. \nDie Teilnahme an der MAKS®-Therapie kann Angehörige entlasten\, indem Betroffene: \n\nregelmäßig aktiviert werden\nsoziale Kontakte erleben\nErfolgserlebnisse erfahren\nstrukturierte Beschäftigung erhalten\n\nGleichzeitig profitieren Angehörige von der Gewissheit\, dass ihre Familienmitglieder fachlich begleitet und gefördert werden. \n\nMAKS®-Therapie im SicherRaum-Zentrum Konz\nDas Angebot findet im SicherRaum-Zentrum in Konz bei Trier statt. Unsere Räume bieten einen geschützten Rahmen für Begegnung\, Förderung und gemeinsame Aktivitäten. \nDie Gruppen werden von Rüdiger Brandt\, einem zertifizierten MAKS®-Therapeuten begleitet. Im Mittelpunkt stehen Wertschätzung\, Teilhabe und die individuelle Unterstützung jedes Teilnehmenden. \n\nTermine und Teilnahme\nDie MAKS®-Therapie findet zweimal wöchentlich in festen Gruppen statt. \nGerne informieren wir Sie persönlich über: \n\naktuelle Termine\nfreie Plätze\nTeilnahmevoraussetzungen\nKosten und Finanzierungsmöglichkeiten\n\nEine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen\, da die Gruppengröße begrenzt ist. \n\nSoziale Kontakte und Aktivierung bei Demenz\nMenschen mit Demenz profitieren von regelmäßigen sozialen Kontakten und gemeinschaftlichen Aktivitäten. Gemeinsame Gespräche\, Begegnungen und aktivierende Angebote fördern das Wohlbefinden und können helfen\, vorhandene Fähigkeiten länger zu erhalten. Die MAKS®-Therapie verbindet geistige\, motorische und soziale Förderung und schafft einen geschützten Rahmen für positive Erfahrungen im Alltag. \n\nHäufige Fragen zur MAKS®-Therapie\nKann die MAKS®-Therapie Demenz heilen?\nNein. Demenz kann derzeit nicht geheilt werden. Die MAKS®-Therapie kann jedoch dazu beitragen\, Fähigkeiten länger zu erhalten und die Lebensqualität zu fördern. \nFür welche Demenzformen eignet sich die Therapie?\nSie eignet sich insbesondere für Menschen mit leichter bis mittelschwerer Demenz verschiedener Ursachen. \nWie oft findet die Therapie statt?\nDie Gruppen treffen sich regelmäßig zweimal pro Woche. \nWo findet das Angebot statt?\nIm SicherRaum-Zentrum in Konz bei Trier. \nWer führt die Therapie durch?\nDie Gruppen werden von Rüdiger Brandt\, einem zertifizierten MAKS®-Therapeuten begleitet. \n\nDemenz verlangsamen mit der MAKS®-Therapie\nJetzt informieren\nSie möchten mehr über die MAKS®-Therapie erfahren oder einen Platz anfragen? \nNehmen Sie Kontakt mit dem SicherRaum-Zentrum in Konz auf. Wir beraten Sie gerne persönlich und informieren Sie über aktuelle Gruppenangebote für Menschen mit Demenz und deren Angehörige.
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SUMMARY:Webinar - Trauer verstehen- Verarbeitung gestalten
DESCRIPTION:Die Bedeutung von Webinaren bei der Trauerbewältigung\nEin geschützter Raum für Menschen\, die Verlust\, Abschied oder Veränderung erleben. Dieser Raum bietet eine wertvolle Möglichkeit\, sich mit den eigenen Emotionen auseinanderzusetzen. Wir laden alle ein\, die Trauer verstehen und verarbeiten möchten\, sowie diejenigen\, die Trauernde in ihrem Prozess unterstützen wollen. Es ist wichtig zu erkennen\, dass Trauer ein individueller Prozess ist\, der für jeden unterschiedlich verläuft. \nIn unserem Webinar bieten wir einen geschützten Raum an\, um nicht nur Verlust\, Abschied oder Veränderung zu besprechen\, sondern auch um sich mit den Werkzeugen und Techniken vertraut zu machen\, die helfen\, die Trauer zu bewältigen. Wir teilen Geschichten\, die Mut machen\, und Konzepte\, die die Teilnehmer ermutigen\, ihren eigenen Weg durch die Trauer zu finden. Es ist unser Ziel\, ein unterstützendes Umfeld zu schaffen\, in dem echte Heilung stattfinden kann. \nGemeinsam erkunden wir in unserem Webinar verschiedene Wege\, um Trauer zu verstehen\, Gefühle zu ordnen und neue Kraft zu finden. Wir werden verschiedene Techniken und Ansätze diskutieren\, die uns dabei helfen können\, den Schmerz der Trauer zu verarbeiten. Dazu gehören auch Achtsamkeitsübungen\, die die Teilnehmer dazu anregen\, im Moment zu leben und sich auf ihre Emotionen zu konzentrieren\, ohne sie zu bewerten. \nDas Ziel ist es\, ein Gefühl der Kontrolle und des Verständnisses über die eigene Trauer zu entwickeln.\nWir nutzen achtsame Methoden aus der Trauma-Expertise\, ressourcenorientierte Begleitung und praktische Übungen zur Selbstregulation. Die Teilnehmer lernen\, wie sie durch Atemtechniken und kreative Ausdrucksformen ihre Emotionen steuern können. Zusätzlich wird die Rolle des sozialen Umfelds und der Unterstützung durch Freunde und Familie im Trauerprozess beleuchtet. Unser Webinar bietet nicht nur theoretisches Wissen\, sondern auch praktische Anleitungen\, um den Trauerprozess aktiv zu gestalten und positiv zu beeinflussen. \nAm Ende des Webinars werden wir Methoden zur Selbstfürsorge besprechen\, um sicherzustellen\, dass die Teilnehmer auch nach dem Webinar mit ihren Emotionen umgehen können. Selbstfürsorge ist entscheidend\, um die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden zu fördern. Wir werden Techniken vorstellen\, die helfen\, sich selbst zu unterstützen\, sei es durch Meditation\, Journalen oder einfach durch das Erlernen von Entspannungstechniken. \nUnser Ziel ist es\, dass die Teilnehmer mit einem Gefühl von Hoffnung und neuen Möglichkeiten aus dem Webinar herausgehen.\nDas Webinar wird auch Raum für individuelle Fragen und Erfahrungen bieten. Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit\, seine spezifischen Anliegen einzubringen. Dies fördert nicht nur eine persönliche Verbindung zum Thema\, sondern ermöglicht auch den Austausch von wertvollen Einsichten\, die von den Erfahrungen anderer Teilnehmer inspiriert werden können. \nWir glauben\, dass die kollektive Weisheit der Gruppe eine große Unterstützung im Trauerprozess sein kann.\nEin weiterer zentraler Punkt des Webinars wird die Diskussion über die Angst vor Trauer und Verlust sein. Viele Menschen scheuen sich\, über Trauer zu sprechen oder ihre Gefühle zu zeigen\, aus Angst\, andere zu belasten oder als schwach wahrgenommen zu werden. Wir werden Strategien erarbeiten\, um diese Ängste abzubauen und den Austausch über Trauer und Verlust zu fördern. \nWir möchten eine Kultur schaffen\, in der Trauer als ein normaler Teil des Lebens angesehen wird.\nAußerdem werden wir die Herausforderungen thematisieren\, die mit dem Umgang mit Trauer in verschiedenen Lebensbereichen verbunden sind. Dazu gehören der Arbeitsplatz\, soziale Beziehungen und das tägliche Leben. Die Teilnehmer werden ermutigt\, Strategien zu entwickeln\, um die Balance zwischen Trauer und den Anforderungen des Alltags zu finden. \nEs ist wichtig zu verstehen\, dass Trauer nicht nur in einem isolierten Raum existiert\, sondern sich in alle Bereiche des Lebens ausbreiten kann.\nZusätzlich zu diesen Inhalten werden wir auch die Bedeutung von Ritualen im Trauerprozess besprechen. Rituale können helfen\, den Verlust zu verarbeiten und den Verstorbenen zu gedenken. Wir ermutigen die Teilnehmer\, ihre eigenen Rituale zu entwickeln und zu teilen. Dies kann von der Schaffung einer Gedenkstätte bis hin zu persönlichen Momenten des Innehaltens reichen. Ein wichtiger Aspekt\, den wir im Webinar hervorheben werden\, ist das Teilen von Erfahrungen und wie dies zur Heilung beitragen kann.
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SUMMARY:Seminar - Beziehungsorientierte Arbeit mit Kindern & Jugendlichen
DESCRIPTION:Beziehungsorientierte und Sexualpädagogische Arbeit mit Kindern & Jugendlichen\nBeziehungsorientierte Pädagogik in der Praxis\nBeziehungsorientierte Pädagogik unterstützt Fachkräfte dabei\, tragfähige Beziehungen zu Kindern und Jugendlichen aufzubauen\, Orientierung zu geben und Entwicklung zu fördern. Kinder und Jugendliche brauchen verlässliche Beziehungen\, um sich sicher zu entwickeln\, sich auszuprobieren und ihren Platz in der Welt zu finden. Gleichzeitig erleben viele junge Menschen Unsicherheiten\, Überforderung\, Leistungsdruck oder familiäre Belastungen. Diese Herausforderungen können die Selbstregulation und die Fähigkeit zur Beziehungsgestaltung beeinträchtigen. \nFachkräfte aus Kita\, Schule\, Kinder- und Jugendhilfe sowie Beratungsstellen stehen daher vor der Aufgabe\, Orientierung zu geben\, Grenzen zu setzen und gleichzeitig eine Atmosphäre zu schaffen\, in der Vertrauen wachsen kann. Beziehungsorientierte Pädagogik bietet hierfür einen wertvollen Ansatz\, der junge Menschen ernst nimmt\, ihre Würde achtet und ihre Entwicklung stärkt. \nDiese Fortbildung vermittelt praxisnahe Grundlagen einer beziehungsorientierten Pädagogik und zeigt\, wie Erwachsene auch in herausfordernden Situationen präsent\, klar und handlungsfähig bleiben können. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie Fachkräfte Kindern und Jugendlichen Halt geben können\, ohne Druck oder Macht auszuüben. Die Teilnehmenden reflektieren ihre eigene Haltung\, lernen neue Perspektiven auf Konflikte kennen und entwickeln Strategien für den professionellen Umgang mit herausforderndem Verhalten. Ebenfalls werden Grundlagen der Sexualpädagogik vermittelt\, um einen guten Umgang mit ihrem eigenen Körper zu bekommen und Grenzen selbst benennen zu können. \nDie Fortbildung verbindet Trauma und Sexualpädagogische\, systemische und traumasensible Ansätze miteinander. Sie zeigt\, wie Beziehung als sicherer Rahmen wirkt\, wie klare Grenzen Orientierung geben und wie Erwachsene durch Präsenz\, Sprache und Haltung Einfluss nehmen können. Ziel ist es\, Kindern und Jugendlichen Räume zu eröffnen\, in denen sie sich gesehen\, verstanden und gehalten fühlen. \nZielgruppe\nDie Fortbildung richtet sich an Fachkräfte\, die ihre Kompetenzen in der beziehungsorientierten Pädagogik erweitern möchten. \nAngesprochen sind Mitarbeitende aus Kitas\, Schulen\, der Kinder- und Jugendhilfe\, Beratungsstellen\, Jugendzentren sowie weiteren pädagogischen Arbeitsfeldern. Die Inhalte eignen sich sowohl für erfahrene Fachkräfte als auch für Menschen\, die ihre pädagogische Haltung weiterentwickeln möchten. \nInhalte der Fortbildung\nGrundlagen und Haltung\n\nGrundlagen der Sexualpädagogik/Sexuelle Bildung\nGrundlagen der beziehungsorientierten Pädagogik und Psychoedukation\nBedeutung von Präsenz\, Klarheit und Verlässlichkeit\nPersönliche Sprache & Werteklärung: Wie spreche ich wenn es schwierig wird?\nMethoden für gelingende Interaktion & Beziehungsgestaltung\nKonfliktlösungsstrategien im pädagogischen Alltag\nReflexion eigener Muster\nMeine eigene Aufklärungsbiografie\n\nArbeitsformen\nDie Fortbildung kombiniert theoretische Impulse mit praxisnahen Methoden. Zum Einsatz kommen Rollenspiele\, praktische Übungen\, Fallarbeit\, Selbstreflexion\, Austausch in Kleingruppen sowie kurze fachliche Inputs. Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit\, eigene Fragestellungen einzubringen und konkrete Handlungsstrategien für ihren Berufsalltag zu entwickeln. \nOrganisatorisches\nReferenten\nRüdiger Brandt – Trauma Pädagoge\, Traumazentrierter Fachberater\, Sexualpädagoge\, EMDR-Coach \nund \nMaren Stuckstedte – Erzieherin und Sexual Pädagogin \n\nTermin\n25.09.2026 – 26.09.2026 \nSeminargebühr\n345 € pro Person inklusive Verpflegung \nTeilnehmerzahl\nMaximal 13 Personen \nVeranstaltungsort\nSicherRaum – Zentrum für Trauma & SexualpädagogikSchillerstraße 3954329 Konz \nWarum diese Fortbildung?\nBeziehungsorientierte Pädagogik & Sexualpädagogik/Sexuelle Bildung gewinnt in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zunehmend an Bedeutung. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungen\, steigender Belastungen und wachsender Anforderungen benötigen junge Menschen Erwachsene\, die Orientierung\, Sicherheit und Verlässlichkeit vermitteln können. \nDiese Fortbildung bietet Fachkräften die Möglichkeit\, ihre pädagogische Haltung zu reflektieren\, neue Handlungsmöglichkeiten kennenzulernen und ihre Beziehungskompetenz/ Sexualpädagogische Kompetenz nachhaltig zu stärken. Durch die Verbindung von beziehungsorientierter Pädagogik\, Sexuelle Bildung und traumasensiblen Ansätzen entsteht ein praxisnahes Konzept für den professionellen Alltag in Kita\, Schule\, Jugendhilfe und Beratung.
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SUMMARY:Zweitägige Fortbildung: Prävention sexualisierter Gewalt und Missbrauch
DESCRIPTION:Zweitägige Fortbildung: Prävention sexualisierter Gewalt und Missbrauch im SicherRaum – Zentrum in Konz bei Trier\n„im schönen Drei-Länder-Eck“\nRheinland-Pfalz\, Saarland und Luxembourg\n  \nSexualisierte Gewalt und Missbrauchserfahrungen\, Grenzverletzungen\, ständige Bewertungen und/oder Abwertungen finden auch heute leider immer noch in Familien-Systemen\, Vereinen\, Schulen\, Kitas und Institutionen in „Hierarchie Systemen“ statt. \nInhalte: \nIm Rahmen dieser Fortbildung werden die Teilnehmer*innen über Definitionen von Grenzverletzungen\, Übergriffen/sexualisierte Gewalt und Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung\, Straftatbestände informiert. Fallbeispiele\, Täter*innen Dynamiken\, Täter*innen Strategien\, Täter*innen Profile\, Missbrauch in den verschiedensten Institutionen\, andere Formen von Gewalt sowie eine altersadressierte sexuelle Bildung im Kleinkind und im Jugendalter als einer der wichtigen Bausteine in der Präventionsarbeite gegen sexualisierte Gewalt. Traumasensibler Einsatz von Sprache und Verhalten versus Gewalt-volle Sprache und Machtmissbrauch\, sowie Informationen über die Erstellung eines Verhaltenscodex\, einer Selbstverpflichtungserklärung und eines institutionellen Schutzkonzeptes. \nArbeitsformen: \nPräsentationeinheit\, Kleingruppenarbeit\, Einüben von Methoden und Selbsterfahrung & Reflexion der „eigenen Rollen“\, Fallbeispiele und Austausch in einem besonders geschützten Raum. \nZielgruppe:  \nFachkräfte die mit Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen Schutzbefohlenen Menschen in Beratungs- und Betreuungssettings arbeiten\, Eltern\, Coaches und Therapeut*innen\, sowie interessierte Persone \nTermine: \nFreitag\, 09.10.2026 – 10:00 -17:00 Uhr \nSamstag\, 10.10.2026 – 10:00 – 14:00 Uhr
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SUMMARY:Modulare Fachweiterbildung- Bindungs- und Entwicklungstraumata – SicherRaum-Zentrum Konz
DESCRIPTION:Weiterbildung Bindungs- und Entwicklungstraumata – Inhalte und Ziele\nTraumapädagogische Weiterbildung für Fachkräfte\, Pädagoginnen und Pädagogen\, Beraterinnen und Berater sowie alle Interessierten\nBindungs- und Entwicklungstraumata gehören zu den häufigsten Ursachen für emotionale Belastungen\, Beziehungsprobleme und herausfordernde Verhaltensweisen. Erfahrungen in den ersten Lebensjahren prägen die Entwicklung eines Menschen nachhaltig. Werden Sicherheit\, Geborgenheit und verlässliche Bindungen gestört\, können Auswirkungen entstehen\, die bis ins Erwachsenenalter reichen. Viele Reaktionen\, die im Alltag schwer verständlich erscheinen\, sind aus traumapädagogischer Sicht nachvollziehbare Schutz- und Anpassungsstrategien. \nIn dieser Weiterbildung Bindungs- und Entwicklungstraumata im SicherRaum – Zentrum für Trauma & Sexualpädagogik in Konz vermitteln wir fundiertes Wissen über die Entstehung\, die Auswirkungen und den professionellen Umgang mit Bindungs- und Entwicklungstraumata. Die Weiterbildung verbindet aktuelle traumapädagogische Erkenntnisse mit praxisnahen Methoden\, die sich unmittelbar in den beruflichen Alltag übertragen lassen. \nUnser Ziel ist es\, Fachkräften mehr Sicherheit im Umgang mit traumabelasteten Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen zu vermitteln. Neben theoretischem Wissen steht deshalb vor allem die praktische Anwendung im Mittelpunkt. \n\nWarum ist die Weiterbildung Bindungs- und Entwicklungstraumata so wichtig?\nMenschen reagieren häufig nicht auf aktuelle Situationen\, sondern auf früh erlernte Erfahrungen und Beziehungsmuster. Rückzug\, Unsicherheit\, Aggression\, Selbstzweifel oder Schwierigkeiten in Beziehungen sind oftmals Ausdruck eines Nervensystems\, das über viele Jahre Schutzstrategien entwickelt hat. \nDie Weiterbildung Bindungs- und Entwicklungstraumata vermittelt ein tieferes Verständnis dieser Zusammenhänge. Dadurch können Verhaltensweisen besser eingeordnet und fachlich angemessen begleitet werden. Ein traumasensibler Blick eröffnet neue Handlungsmöglichkeiten und stärkt die eigene Handlungssicherheit im beruflichen Alltag. \n\nInhalte der Weiterbildung Bindungs- und Entwicklungstraumata\nWährend der vier Weiterbildungstage beschäftigen wir uns unter anderem mit folgenden Themen: \n\nGrundlagen von Bindungs- und Entwicklungstraumata\nBindungsmuster als „GPS“ unseres Nervensystems\nAuswirkungen früher Beziehungserfahrungen\nVulnerabilität und Schutzfaktoren\nEntstehung von Glaubenssätzen und Verhaltensmustern\nSexualisierte Gewalt und Missbrauch\nZusammenhang zwischen Sucht und Bindungs- und Entwicklungstraumata\nAbwehrmechanismen und Schutzstrategien\nSelbstverletzendes Verhalten verstehen\nAggressionsverhalten aus traumapädagogischer Sicht\nTrennung\, Verlust und Bindungsabbrüche\nStabilisierungs- und Selbstregulationsmethoden\nBilaterale Stimulation als unterstützende Methode\nRessourcenorientiertes Arbeiten\nPraxisnahe Fallbeispiele\nReflexion der eigenen professionellen Rolle\n\n\nArbeitsweise\nDie Weiterbildung verbindet Fachvorträge\, Gruppenarbeiten\, praktische Übungen\, Reflexion\, Erfahrungsaustausch und Fallbesprechungen. In einem geschützten Rahmen können Fragen gestellt\, Erfahrungen eingebracht und neue Handlungsmöglichkeiten entwickelt werden. \nBesonderer Wert wird darauf gelegt\, dass die vermittelten Inhalte unmittelbar in Beratung\, Pädagogik\, Jugendhilfe\, Betreuung\, Coaching oder anderen psychosozialen Arbeitsfeldern angewendet werden können. \n\nZielgruppe\nDie Weiterbildung richtet sich insbesondere an \n\nPädagoginnen und Pädagogen\nErzieherinnen und Erzieher\nSozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter\nLehrkräfte\nFachkräfte aus Beratung und Betreuung\nCoaches\nPflegefachkräfte\nMitarbeitende sozialer Einrichtungen\nTherapeutisch tätige Fachpersonen\nInteressierte Menschen mit Bezug zum Thema Trauma und Bindung\n\n\nDein Nutzen\nNach der Weiterbildung verfügst du über ein erweitertes Verständnis für Bindungs- und Entwicklungstraumata sowie deren Auswirkungen auf Verhalten\, Beziehungen und Selbstregulation. Du lernst Methoden kennen\, mit denen du Menschen sicherer begleiten und traumasensible Perspektiven in deinen beruflichen Alltag integrieren kannst. Gleichzeitig bietet die Weiterbildung Raum für Reflexion\, fachlichen Austausch und die Entwicklung neuer Handlungsmöglichkeiten. \nWeitere Informationen zur Traumaforschung findest du bei der DeGPT (Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie). \n\nTermine\nModul 1\n22.–25. Oktober 2026 \nDonnerstag und Freitag: 10:00–17:00 Uhr \nSamstag: 10:00–15:00 Uhr \nSonntag: 10:00–13:00 Uhr \nModul 2\n28.–31. Januar 2027 \nDonnerstag und Freitag: 10:00–17:00 Uhr \nSamstag: 10:00–15:00 Uhr \nSonntag: 10:00–13:00 Uhr \n\nTeilnahmegebühr\n630 € pro Person \nIm Preis enthalten sind: \n\nAusführliche Seminarunterlagen\nGetränke\nKleine Seminarverpflegung\nTeilnahmebescheinigung\n\n\nVeranstaltungsort\nSicherRaum – Zentrum für Trauma & Sexualpädagogik \nSchillerstraße 39 \n54329 Konz \n\nJetzt zur Weiterbildung Bindungs- und Entwicklungstraumata anmelden\nDie Teilnehmerzahl ist bewusst begrenzt\, damit genügend Raum für Austausch\, Fragen und praxisnahes Lernen bleibt. Sichere dir frühzeitig deinen Platz und erweitere dein Fachwissen rund um Bindungs- und Entwicklungstraumata in einer praxisorientierten Weiterbildung im SicherRaum – Zentrum für Trauma & Sexualpädagogik in Konz. \nMehr von uns: \nInstagram \nFacebook
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SUMMARY:Traumapädagogik Fortbildung für Kita und Schule
DESCRIPTION:Sicherer Ort sein – Kinder verstehen und stärken\nUnsere Traumapädagogik Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte\, Lehrkräfte und alle Menschen\, die Kinder professionell in ihrer Entwicklung begleiten. \nKinder mit belastenden oder traumatischen Erfahrungen brauchen Erwachsene\, die ihr Verhalten verstehen\, Sicherheit vermitteln und auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig bleiben. Genau hier setzt diese praxisnahe Fortbildung an. \nIn der zweitägigen Traumapädagogik Fortbildung für Kita und Schule erhalten Sie fundiertes Grundlagenwissen zur Psychotraumatologie. Sie lernen\, wie sich traumatische Erfahrungen auf das Verhalten und die Entwicklung von Kindern auswirken können. Gemeinsam entwickeln wir konkrete Handlungsmöglichkeiten\, mit denen Sie betroffene Kinder stabilisieren\, stärken und sicher durch den Alltag begleiten können. \nNeben dem Wohl der Kinder stehen auch Ihre eigene Stabilität\, Ihre persönlichen Grenzen und die Selbstfürsorge im Mittelpunkt. \nInhalte der Traumapädagogik Fortbildung\n\nGrundlagen der Psychotraumatologie\nAuswirkungen traumatischer Erfahrungen auf Kinder\nErkennen und Einordnen herausfordernder Verhaltensweisen\nEntwicklung einer wertschätzenden traumapädagogischen Haltung\nPraktische Handlungsmöglichkeiten für Kita und Schule\nÜbungen und Skills zur Stabilisierung betroffener Kinder\nVermittlung von Sicherheit\, Halt und Orientierung\nProfessioneller Umgang mit belastenden Situationen\nSelbstfürsorge und Wahrnehmung der eigenen Grenzen\n\nFür wen ist die Fortbildung geeignet?\nDie Fortbildung richtet sich insbesondere an: \n\npädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen\nErzieherinnen und Erzieher\nLehrkräfte und Mitarbeitende an Schulen\nFachkräfte aus sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern\nMenschen\, die Kinder professionell begleiten und stärken\n\nVorkenntnisse in der Traumapädagogik sind nicht erforderlich. \nDas nehmen Sie aus der Fortbildung mit\nNach der Fortbildung können Sie mögliche traumabedingte Verhaltensweisen besser erkennen und einordnen. Sie gewinnen mehr Sicherheit im Umgang mit belasteten Kindern und erweitern Ihr praktisches Handlungsrepertoire. \nSie lernen\, wie Sie Kindern auch in schwierigen Situationen verlässlich Halt\, Orientierung und Sicherheit vermitteln können. Gleichzeitig erfahren Sie\, wie Sie auf Ihre eigenen Kräfte achten und einer dauerhaften Überlastung vorbeugen. \nDie Gruppe ist auf maximal 13 Personen begrenzt. Dadurch entstehen ein geschützter Rahmen\, ein intensiver fachlicher Austausch und ausreichend Raum für persönliche Fragen und praktische Übungen. \nTermin und Veranstaltungsort\nDonnerstag\, 29. Oktober 2026\, bis Freitag\, 30. Oktober 2026 \nVeranstaltungsort:\nSicherRaum-Zentrum \nReferenten-Team\nDie Fortbildung wird durchgeführt von: \nHeidi Lösch und Rüdiger Brandt \nDas Referenten-Team vermittelt die Inhalte praxisnah\, wertschätzend und mit Blick auf die konkreten Herausforderungen im pädagogischen Alltag. \nTeilnahmegebühr\n375 € pro Person \nIm Preis enthalten sind: \n\nSeminarunterlagen\nGetränke\nSnacks\n\nAnmeldung und Bezahlung\nSie können Ihre Teilnahme direkt über Event Tickets buchen und online bezahlen. Nach erfolgreicher Buchung erhalten Sie eine Buchungsbestätigung. \nAlternativ ist eine Anmeldung über unser Kontaktformular möglich. Nach Eingang Ihrer Anfrage setzen wir uns persönlich mit Ihnen in Verbindung und senden Ihnen alle weiteren Informationen zur Teilnahme und Bezahlung zu. \nBegrenzte Teilnehmerzahl\nDie Teilnehmerzahl ist auf maximal 13 Personen begrenzt. Ihr Platz ist nach erfolgreicher Onlinebuchung oder nach unserer verbindlichen Bestätigung für Sie reserviert. \nJetzt Platz sichern\nErweitern Sie Ihre traumapädagogische Handlungskompetenz und gewinnen Sie mehr Sicherheit bei der Begleitung belasteter Kinder. \nBuchen Sie jetzt Ihre Traumapädagogik Fortbildung für Kita und Schule am 29. und 30. Oktober 2026. \nBesuchen Sie uns auf Facebook\n\n\n\nSicherRaum-Zentrum 2026\n\n\n\n\n\nhttps://sicherraum-zentrum.de/wp-content/uploads/2026/07/Werbeclip-Traumapaedagogik-in-Kita-und-Schule.mp4
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LOCATION:SicherRaum-Zentrum\, Schillerstraße 39\, Konz\, Rheinland-Pfalz\, 54329\, Germany
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